Wer Perlenschmuck kauft, stösst schnell auf zwei Begriffe: Süsswasserperlen und Akoyaperlen. Beide sind echte Zuchtperlen, unterscheiden sich aber deutlich in Herkunft, Aussehen und Preis.
Der Vergleich auf einen Blick
| Süsswasserperlen | Akoyaperlen | |
|---|---|---|
| Herkunft | Süsswassermuscheln in Seen und Flüssen, vor allem China | Akoya-Austern im Meer, vor allem Japan und China |
| Form | Rund bis barock, grosse Formenvielfalt | Meist sehr rund |
| Glanz | Weicher, seidiger Schimmer | Hoher, spiegelnder Glanz |
| Farben | Weiss, Creme, Rosé, Pfirsich, Lavendel | Weiss bis Creme, oft mit rosé oder silbrigem Schimmer |
| Aufbau | Meist durchgehend Perlmutt | Perlmuttschicht um einen Kern |
| Preis | Günstiger | Deutlich teurer |
Süsswasserperlen: vielseitig und robust
Eine Süsswassermuschel kann mehrere Perlen gleichzeitig bilden. Deshalb sind Süsswasserperlen erschwinglicher und in vielen Formen erhältlich – von fast rund bis zu ausdrucksstarken Barockperlen. Weil sie meist komplett aus Perlmutt bestehen, sind sie zudem relativ widerstandsfähig gegen Abrieb. Ideal für Schmuck, den du oft trägst.
Akoyaperlen: der klassische Glanz
Akoyaperlen sind der Inbegriff der klassischen, runden weissen Perlenkette. Ihr spiegelnder Glanz wirkt sehr elegant. Sie sind meist kleiner (etwa 6–9 mm) und deutlich teurer, weil eine Auster in der Regel nur eine Perle bildet.
Welche Perle passt zu dir?
- Für jeden Tag und modernen Schmuck: Süsswasserperlen – vielseitig, robust und mit natürlichem Charakter.
- Für Einzigartigkeit: Barockperlen (meist Süsswasser) – keine gleicht der anderen.
- Für den ganz klassischen Look und ein grösseres Budget: Akoyaperlen.
Unsere Perlen
Bei The Uniquora setzen wir bewusst auf echte Süsswasser- und Barockperlen, gefasst in 925er Sterlingsilber oder Gold-Vermeil. Beliebt sind etwa die grossen Perlen-Ohrstecker 13 mm, die Perlen-Halskette Halbmond und die Barockperlen-Ohrhänger. Mehr über die besonderen Formen liest du in unserem Artikel über Barockperlen.